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Düngen – Der richtige Dünger für den Garten

Düngen – aber richtig

Pflanzen brauchen Licht, Wasser, Luft und Wärme. Das reicht aber nicht aus. Damit Gartenpflanzen gedeihen können, benötigen sie Nährstoffe. Diese Nährstoffe sind nicht immer ausreichend im Boden vorhanden. Das heißt: Wer schöne gesunde Gewächse in seinem Garten haben möchte, muss düngen.

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Düngen – Nährstoffe im Überblick

  • Kalium erhöht die Widerstandskraft. Bei Kaliummangel haben die Blätter kleine schwarze Punkte die mit der Zeit größer werden und die Blätter werden gelb und fallen ab.
  • Magnesium unterstützt die Pflanze bei der Fotosynthese. Ist ausreichend Magnesium vorhanden bleiben die Blätter grün und die Pflanzen gedeihen.
  • Kalzium ist für das Wachstum verantwortlich. Kalziummangel erkennt man an kleinen braunen Punkten auf den Blättern und daran, dass die Blüten ausbleiben.
  • Phosphor sorgt für viele Blüten. Liegt eine Phosphormangel vor, bilden die Pflanzen keine Blüten und wachsen nicht weiter.
  • Stickstoff ist für das Wachstum der Pflanzen verantwortlich. Ist zu wenig davon vorhanden, wächst die Pflanze nicht weiter. Die Blätter verlieren an Glanz und werden fahl.

Düngen – Der richtige Zeitpunkt

Alle Pflanzen haben Ruhephasen. In dieser Zeit können sie keine Nährstoffe aufnehmen und sollen daher nicht gedüngt werden. Ab Februar, wenn sich die ersten Triebe zeigen, ist der richtige Zeitpunkt um mit dem Düngen zu beginnen. Ab Ende August sollte kein Dünger mehr gegeben werden.

Düngen – Die richtige Menge

Bei der Menge gilt der Grundsatz: So wenig wie möglich, aber so viel wie notwendig. Eine Überdüngung des Bodens ist genauso schlecht für die Pflanzen, wie ein Nährstoffmangel. Auf allen Verpackungen gibt es empfohlene Mengenangaben. Um festzustellen, welche Nährstoffe im Boden fehlen, sollte man ca. alle drei Jahre eine Bodenanalyse durchführen lassen.

Organischer Volldünger

Organische Volldünger bestehen zu 100 % aus natürlichen Bestandteilen wie z. B. Horn- oder Knochenmehl oder Rübenschnitzel, ein Abfallprodukt der Zuckerherstellung. Es können auch Mikroorganismen enthalten sein. Der große Vorteil dieser Dünger ist, dass die Nährstoffe im Boden erst mineralisiert werden, damit sie von den Pflanzen aufgenommen werden können. Dadurch ist die Wirkung lang anhaltend und nachhaltig. Das Grundwasser wird nicht belastet. Vom Fachhandel werden je nach Pflanzen und Bodenbeschaffenheit 75g bis 150g pro Quadratmeter empfohlen.

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Düngen – Mineralischer Dünger

Blaukorn ist ein klassisches mineralisches Düngemittel und besteht aus Phosphat, Kalium und Nitrat. Der Vorteil ist, dass die Pflanzen die Nährstoffe sehr schnell aufnehmen können und sich rasch ein Erfolg einstellt. Der große Nachteil ist, dass sich das Nitrat sehr schnell auflöst und nicht ausreichend von den Pflanzen aufgenommen werden kann. Es verbleibt daher im Boden, versickert und erreicht dann das Grundwasser.


Wir hoffen das wir Ihnen mit unserem Beitrag „Düngen – Der richtige Dünger für den Garten“ helfen konnten.

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