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Rosenpflege – Was tut den Rosen gut

Rosenpflege – Die Königin der Blumen, die Rose

Eine der schönsten und beliebtesten Blumen überhaupt ist die Rose. Sie verschönert jeden Garten und passt zu jeder Vase, zudem ist die Rose als Geschenk ein Zeichen der Zuneigung und der Liebe. Wer ein Freund von Rosen ist, der kann sich mittels richtiger Rosenpflege lange an diesen schönen Blumen erfreuen.

Welches ist der beste Platz zum pflanzen?

Rosen benötigen vor allem ausreichend Licht und frische Luft. Vermeiden sollte man, dass man Rosen nahe an Hauswänden pflanzt da übermäßige Wärme ihrem Wachstum nicht förderlich ist. Am besten gedeihen Rosen bei Temperaturen zwischen 13 und 21 Grad. Die Wurzeln der Rosen wachsen tief ins Erdreich, daher sollte vor der Pflanzung das Erdreich mindestens 40 cm tief aufgelockert werden. Da das Wasser gut in den Untergrund fließen sollte, sollte lockerer Lehmboden bevorzugt werden.

Wie gedeihen Rosen prächtig?

Wenn möglich, wäre es nicht verkehrt mehrere Wochen vor dem Pflanzen verrotteten Mist in das Erdreich beizugeben. Auch die Zugabe von Hornmehl wirkt sich günstig auf das Wachstum dieser edlen Blumen aus. Am besten pflanzt man Rosen in den Monaten Oktober und November, während dieser Zeit ist der Boden noch so warm, dass das Wurzelwachstum einsetzen kann. Als Ausweich-Termin für das Pflanzen von Rosen eignet sich auch das Frühjahr.

Richtiges Pflanzen

Vor dem Einpflanzen ist anzuraten die Wurzeln etwas zu beschneiden, damit Nährstoffe aus dem Erdreich besser aufgenommen werden können. Wichtig ist auch, die Rosen vorab gut zu wässern. Das Loch für die Rose sollte nur so groß sein, dass der Wurzelstock mühelos hineinpasst, ohne dass dieser geknickt werden muss. Rosen die zu flach bzw. nicht tief genug eingepflanzt werden gehen bei Frost ein. Gut ist es, dass man um die Rose herum etwas Erdreich aufhäuft. Am besten so weit aufhäufen, dass die Triebe nur kurz rausschauen.

Rosenpflege – Sehr wichtig, richtiges Beschneiden

Regelmäßiges Beschneiden reguliert die Wachstumshöhe der Rosen. Auch entsteht beim Beschneiden dickeres Holz das die Blütenfülle leicht tragen kann. Auch entfernt man durch das Beschneiden erfrorenes und abgestorbenes Holz und gibt jungen Trieben Platz für ein gesundes Wachstum.

Tipps

Man sollte zu starken Rückschnitt vermeiden, denn dadurch kann es mehrere Wochen dauern bis die Rose dann wieder austreibt. Außerdem treibt die Pflanze dann nach oben und es entsteht ein besenförmiger meterhoher Busch. Stark wachsende Rosen sollte man zur wenig zurückschneiden, dagegen muss man schwach wüchsige Rosen stark zurückschneiden.


Wir hoffen das wir Ihnen mit unserem Beitrag „Rosenpflege – Was tut den Rosen gut.“ helfen konnten.

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